Willkommen bei
Ember-Combe
Erotische Geschichten, die berühren
Fünf Tage neues Feuer
Ein freies Zeitfenster, ein Lavendelzweig … und Routine geht in Flammen auf. Begleite Clara & Jonas dabei, wie leises Herzklopfen wieder laut wird – vielleicht wartet auch unter deiner Alltagsdecke längst die nächste Glut.
T.S. Ember-Combe
T. S. Ember-Combe schreibt mit brennender Hingabe romantische und erotische Kurzgeschichten sowie Novellen, in denen sich eigene Erlebnisse wie flüchtige Küsse zwischen die Zeilen schmuggeln. In Wien ansässig, greift Ember-Combe aus purer Leidenschaft zur Feder, um langjährigen Beziehungen neues Feuer einzuhauchen – ein leiser Funke, der zur lodernden Flamme werden darf.
Abseits des Schreibtisches verkostet Ember-Combe Worte, taucht träumend in Bücherwelten ein, wirbelt duftende Gewürze über dampfende Töpfe und genießt jedes sinnliche Detail eines gelungenen Mahls. Neugierig, verspielt und stets experimentierfreudig werden Grenzen ausgelotet, Herzschläge einen Takt schneller schlagen gelassen und Lesende zu prickelnden Abenteuern eingeladen. Das Ergebnis sind Geschichten, die wie feine Gewürze nachklingen und sofort Lust auf mehr wecken.
Noch ein kleines bisschen Meer
Zehn Jahre später entführt Teil 2 Clara und Jonas in einen Familienurlaub, der ihnen – zwischen Sonne, Meer und schlafenden Kindern – unerwartete Inseln der Sinnlichkeit schenkt und ihre Liebe erneut aufleuchten lässt.
Heimliche Begierde in sinnliche Worte gehüllt
Mit den Worten einer Leserin:
"Diese Novelle ging mir so wohlig unter die Haut, dass ich – kaum war der letzte Satz gelesen – meinen Partner bat, unsere eigenen „fünf Tage“ zu erleben."
Lavendel
Lavendel gilt seit Langem als Aphrodisiakum; sein Duft wird häufig mit Romantik und Entspannung in Verbindung gebracht. Dank seiner beruhigenden Wirkung kann Lavendel indirekt die Stimmung heben – und damit möglicherweise auch die Libido positiv beeinflussen.
Wer sind Clara & Jonas?
Clara ist die Frau, die morgens mit strenger Duttfrisur Mails sortiert und abends barfuß durchs Wohnzimmer tanzt, sobald ihre Lieblingsplatte ein leises Knistern anschlägt. Sie liebt Zitroneneis im Winter, spontane Wortspiele und den Moment, wenn Jonas’ Hand ganz selbstverständlich die ihre findet.
Jonas wirkt auf den ersten Blick wie der gelassene Problemlöser: Grafikdesigner, Espresso-Liebhaber, begnadeter Pancake-Koch. Doch hinter dem ruhigen Lächeln lauert eine feine Abenteuerlust – er liest Claras Stimmungen wie Skizzen und ergänzt sie mit Farbe, wenn der Alltag mal grau scheint.
Statt sich von Beziehungsroutine einlullen zu lassen, brechen Clara und Jonas bewusst aus ihr aus – und entdecken einander dabei völlig neu. Es zeigt sich, dass Erotik nicht nur das Körperliche berührt, sondern ebenso die geistig-sinnliche Ebene – jene spielerische Zone, in der ein einziger Blick eine Einladung zur Nähe sein kann. Manchmal genügt eine subtile Andeutung, das Zitroneneis in Claras Mundwinkel oder das Verspeisen von Jonas‘ frisch gebackenen Pancakes, um Fantasie in Flammen zu setzen. Dann wird die alltägliche Küche zu einer Bühne, auf der Gesten, Düfte und Vorstellungen miteinander tanzen und das Vergnügen am sinnlichen Erleben wachrufen.
Wir begleiten Clara & Jonas durch genau diesen Reigen: von leisen Anspielungen bis zu mutigen Momenten, in denen Fantasie und Berührung verschmelzen. Ihre Geschichte erinnert daran, dass Erotik eine zutiefst menschliche Kraft ist – verspielt, belebend und stets bereit, den vertrauten Herzen neues Feuer zu schenken. Die beiden erleben, wie die geistig-sinnliche Spannung zwischen ihnen zur leisen Einladung wird, einander auch körperlich wieder ganz nahe zu kommen.
Geschichten vom Blog
Lust auf Pause
Es ist einer dieser verschlafenen Nachmittage, an denen die Sonne wie ein verträumter Gast durchs Wohnzimmerfenster späht, als wüsste sie, dass sie eigentlich schon weiterziehen müsste, sich aber nicht von der weichen Szenerie lösen kann. Die Straßen draußen sind leerer als sonst; sogar der Paketbote hat seine klingelnde Mission längst beendet...
Zauber des Mondlichts am See
Sie hatten den Tag in der Hügellandschaft verbracht, die Sonne hatte goldene Netze über Weinreben und Olivenhaine geworfen. Jetzt, gegen halb elf, roch die Luft wie in einem Orangenhain nach einem plötzlichen Sommerregen: feucht, herb, mit einem süßen Unterton, als hätte jemand Honig in die Ferne geträufelt...
Die letzte Kiste
Ich warte am Fenster, als das Taxi vorfährt. Schon das Geräusch seiner Schritte im Treppenhaus klingt vertraut – ein Rhythmus, den mein Körper wie einen alten Song gespeichert hat. Elias hat nur noch diesen einen Umzugskarton bei mir; theoretisch ist damit alles zwischen uns verpackt.